Montag, 7. November 2016

Rezension "Witch Hunter"


"Witch Hunter"


  • Autor: Virginia Boecker
  • Verlag: dtv
  • Preis: 18,50€ (AT)
  • Seitenanzahl: 386
  • Genre: Jugendbuch

Inhalt:

Wer ist Freund? Wer ist Feind?Als die 16-jährige Elizabeth mit einem Bündel Kräuter gefunden wird, das ihr zum Schutz dienen soll, wird sie in den Kerker geworfen und der Hexerei angeklagt. Doch wider Erwarten retten weder Caleb, ihr engster Freund und heimlicher Schwarm, noch ihr Lehrmeister Blackwell sie vor dem Scheiterhaufen. Stattdessen befreit sie in letzter Sekunde ein ganz anderer: Nicholas Perevil, der mächtigste Magier des Landes und Erzfeind aller Hexenjäger. Er lässt sie heilen und nimmt sie bei sich und den Magiern auf. Denn längst ist im Hintergrund ein Machtkampf entbrannt, und Elizabeth spielt darin eine Schlüsselrolle. Nun muss sie sich entscheiden, wo ihre Loyalitäten liegen.


(Quelle: Lovelybooks)



Zum Autor:

Virginia Boecker hat ihren Abschluss in Englischer Literatur an der University of Texas gemacht. Seit vier Jahren lebt sie in London, wo sie sich auf jedes kleine Detail zur mittelalterlichen Geschichte Englands gestürzt hat, die die Grundlage für ihren ersten Roman "Witch Hunter" bildet.



Zum Buch:

Elizabeth ist gerade mal 16 Jahre jung und sie ist bereits die gefährlichste Hexenjägerin des Landes. Sie und ihr bester Freund Caleb arbeiten immer zusammen, denn er hat sie auch dazu gebracht Hexenjägerin zu werden. Zuerst wollte sie das nicht, ließ sich dann aber gemeinsam mit ihm zu Hexenjägern ausbilden. 
Wegen Kräutern, welche man in ihrem Umhand in der Tasche gefunden hat, wurde sie dann verhaftet und hoffte auf die Hilfe von Caleb, dass er sie da rausholt. Doch anstatt Caleb kam Nicholas Perevil, der mächtigste Magier des Landes und rettete sie vor dem Scheiterhaufen. 
Als sie in einem schweren Zustand in seinem Schloss aufwachte, war sie total wütend denn er ist der Erzfeind aller Hexenjäger. Zuerst plant sie ihn zu töten und ihn dann ihrem Lehrmeister Blackwell zu übergeben damit er sie nicht mehr umbringen will. 
Doch aus Feindschaft, wurde Freundschaft und Elizabeth half ihm und seinen Freunden.


Meine Meinung:

Ich fand das Buch so mega gut! Ich hatte es innerhalb 2 Tagen durch, denn wenn man erst mit diesem Buch anfängt kann man es schwer aus der Hand legen. 
Alle Charaktere sind sehr gut beschrieben worden und die Hauptprotagonistin ist auch total sympathisch. Man merkt auch, dass die Autorin sich für mittelalterliche Geschichten interessiert, denn das Buch spielt im Mittelalter und die ganze Umgebung ist sehr gut beschrieben und man kann sich, meiner Meinung nach, alles sehr gut bildlich vorstellen.
Der Schreibstil ist auch wunderbar, er ist flüssig und gut zum lesen.


Ich kann dieses Buch wirklich empfehlen, von mir bekommt es auch verdiente 5 von 5 Sternen!



Eure, Books.are.home

Mittwoch, 12. Oktober 2016

Rezension "Die Begehrte"

"Die Begehrte"


  • Autor: Sara Bilotti
  • Verlag: blanvalet
  • Preis: 14,99€ (DE), 15,50€ (AT)
  • Seitenanzahl: 335
  • Genre: Erotische Literatur


Inhalt:

Vier Jahre lang hat Eleonora ihre Kindheitsfreundin nicht gesehen, als sie von ihr auf ein idyllisches Landgut in der Toskana eingeladen wird. Dort lebt Corinne mit Alessandro, einem brillantem Geschäftsmann, gutaussehend, höflich und kultiviert, zu dem sich Eleonora auf Anhieb hingezogen fühlt. Doch auch seinem Bruder Emanuele, dem etwas Dunkles, Unberechenbares anhaftet, kann sie kaum widerstehen. Die Männer wissen um ihre Anziehungskraft und beginnen ein undurchsichtiges Spiel mit ihr. Dabei spürt sie, dass die beiden ein Geheimnis hüten, dem sie nach und nach auf die Spur kommt …

(Quelle: Bloggerportal)



Zum Autor:

Sara Bilotti wurde 1971 in Neapel geboren, wo sie auch heute noch lebt. Sie hat klassischen Tanz studiert und arbeitet als Lehrerin und Autorin. Mit ihrer  sinnlichen Geschichte um Eleonora, Alessandro und Emanuel hat sie die italienischen Leserherzen im Sturm erobert. Die Begehrte ist Sara Bilottis erster Roman, gefolgt von Die Verführte und Die Geliebte.



Zum Buch:

Eleonora sieht ihre beste Freundin nach 4 Jahren wieder, denn sie zieht für eine Weile zu ihr bis sie einen Job und eine eigene Wohnung gefunden hat. Sie zieht in die Villa Bruges, wo, so scheint es anfangs zumindest, alles perfekt ist.
Eleonora ist deswegen etwas neidisch denn schon als sie kleine Kinder waren mochte ihre Mutter Corinne viel lieber als sie, ihre eigene Tochter. Doch nach einer Zeit merkt Eleonora das es in der Villa alles andere als perfekt ist, denn Alessandro, Corinnes Freund, liebt Corinne nicht mehr und will sogar, das sie auszieht. Corinne hat das leichte Gefühl von Alessandro und Eleonora hintergangen zu werden, denn er zeigt ihr viel in Italien und er hat ihr sogar einen Job besorgt. 
Doch Eleonora findet nicht nur Alessandro total attraktiv, sondern auch seinen Bruder Emanuel. Die beiden Brüder könnten unterschiedlicher nicht sein. 



Meine Meinung:

Zuerst möchte ich mich beim blanvalet und beim Bloggerportal ganz herzlich für dieses Rezensionsexemplar bedanken.

Also mein erster Kritikpunkt ist der Schreibstil, ich persönlich habe lange gebraucht um mich daran zu gewöhnen aber ca. ab der Seite 70 hab ich mich daran gewöhnt und hab das Buch durchgesuchtet, weil es ab da einfach auch so spannend ist und man fühlt total mit Eleonora mit und auch wenn mir Eleonora anfangs nicht ganz so sympathisch war hat sich das ebenfalls mit der Zeit geändert.

Ich kann das Buch empfehlen und auch wenn man bei den ersten Seiten nicht ganz so begeistert ist, steigt die Spannung  und begeisterung danach umso mehr.


Ich gebe dem Buch 3 von 5 Sternen.



Eure Books.are.home

Mittwoch, 28. September 2016

Rezension "Ich fühle was, was du nicht fühlst"


"Ich fühle was, was du nicht fühlst"


  • Autor: Amelie Fried
  • Verlag: Heyne
  • Preis: 16,99€ (DE), 17,50€ (AT)
  • Seitenanzahl: 400
  • Roman

Inhalt:

Die 13-jährige India lebt mit ihren Hippie-Eltern und ihrem Bruder Che in der bürgerlichen Umgebung einer süddeutschen Kleinstadt. Intelligent und mit spöttischem Scharfblick betrachtet sie die Welt der Erwachsenen und durchschaut deren Lebenslügen. Ihr Nachbar, ein Musiklehrer, überredet sie zu Klavierstunden und entdeckt ihre große musikalische Begabung. Während ihre Eltern mit einer Ehekrise beschäftigt sind und Che in die Kriminalität abzudriften droht, entsteht zwischen India und ihrem Lehrer eine einzigartige Verbindung, getragen von der Liebe zur Musik. Doch in einem einzigen Moment zerstört er ihr Vertrauen, und India steht vor einer furchtbaren Entscheidung: Ihr Geheimnis öffentlich zu machen – oder für immer zu schweigen.


(Quelle: Bloggerportal)



Zum Autor:

Amelie Fried wurde 1958 geboren und wurde als TV-Moderatorin bekannt. Alle ihre bisherigen Romane waren Bestseller. Für ihre Kinderbücher, bekam sie viele Auszeichnungen, darunter den "Deutschen Jugendliteraturpreis".  Zusammen mit ihrem Mann schrieb sie den Sachbuch-Bestseller Verliebt, verlobt - verrückt?. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in München.



Zum Buch:

Die 13-jährige India hat es nicht ganz leicht in ihrem Leben. In der Schule ist sie wegen ihrer besonderen Begabung ein Außenseiter und wird von manchen "die Verrückte" genannt und zu Hause hat sie auch nicht wirklich jemandem zum reden. Ihren Eltern ist alles eigentlich egal, denn beide geben India und ihrem Bruder Che, so viel Freiheit, dass sie nicht mal Regeln haben zum brechen. Nichts wird den beiden verboten und auch wenn das gut klingt ist es das nicht. Denn vorallem Che will die Aufmerksamkeit der Eltern und vorallem will er auch irgendwo dazugehören und so droht er in die Kriminalität abzudriften.
Als India bei ihrem Musiklehrer, welcher der Vater ihrer besten Freundin Bettina ist, Klavierunterricht bekommt. Christian merkt sofort, das sie begabt ist und fordert sie. Auch India fing an es zu lieben, auch wenn sie anfangs sehr skeptisch war. Doch was ganz normal begann, endete sehr merkwürdig, denn ihr Musiklehrer schien auch andere Gefühle für sie zu haben. 



Meine Meinung:

Zuerst einmal möchte ich mich beim Heyne Verlag und beim Bloggerportal für dieses Rezensionsexemplar bedanken.

Das Buch war so gut! Es hat mich von Anfang an gefesselt. Der Schreibstil war auch flüssig und gut zum lese. Ich konnte nie einschätzen, was als nächstes passiert, alles war einfach so unerwartet, meiner Meinung nach. Die Protagonistin India, fand ich einfach nur total sympathisch und ich hab sie sofort ins Herz geschlossen.
Ich kann das Buch wirklich jedem empfehlen! 

Mein Lieblingszitat aus diesem Buch: "Vielleicht gab es ja keine normalen Familien. Vielleicht war nur jede Familie auf ihre eigene Art gestört."


Ein absolutes 5 Sterne Buch!


Eure, Books.are.home


Montag, 19. September 2016

Rezension "Der Duft von Eisblumen"

"Der Duft von Eisblumen"


  • Autor: Veronika May
  • Verlag: Diana
  • Preis: 9,99€ (DE), 10,30€ (AT)
  • Seitenanzahl: 368
  • Genre: Roman

Inhalt:

Gerade frisch getrennt, verliert Rebekka im Stau die Nerven und fährt ihrem Vordermann auf die Stoßstange. Jetzt steht sie nicht nur vor den Trümmern ihres Lebens, sondern auch vor Gericht. Immerhin „darf“ sie Sozialstunden bei der 88-jährigen Dorothea von Katten ableisten. Die lebt allein in einer verwunschenen Villa, und zunächst scheinen die beiden Frauen nur ihre Dickköpfigkeit gemeinsam zu haben. Bis Rebekka auf ein lang gehütetes Geheimnis der alten Dame stößt und versteht, dass man sein Herz nicht auf ewig verschließen kann.

(Quelle: Bloggerportal)


Zum Autor:

"Veronika May" ist das Pseudonym von Heike Eva Schmidt, die als erfolgreiche Roman- und Fernsehautorin arbeitet. Sie lebt im Süden Deutschlands zwischen Seen und Bergen. Ihre Ideen sprudeln beim Entdecken der Natur oder nachts, wenn sie am Sternenhimmel nach Kassiopeia sucht.


Zum Buch:

Rebekka ist eine junge und sehr erfolgreiche Frau. Sie ist sehr selbstständig und was ihr Mutter nicht versteht ist, das sie sich alles lieber selbst bezahlt, als das sie sich etwas von einem Mann bezahlen lässt, so wie es ihre Mutter gerne tut. 
Sie ist sehr zufrieden mit ihren Job und arbeitet gerne, bis zu diesem Moment als sie ein Gespräch belauscht, dass sie garnicht so gut sei wie sie glaubte. Doch wäre das nicht genug, hat die Firma ihren Ex-Freund wieder eingestellt, der sie betrogen hat.
Vor Wut fährt sie im Stau ihrem Vorderman mit Absicht auf die Stoßstange. Jetzt steht sie vor Gericht und soll Sozialstunden bei der 88-jahrigen Dorothea ableisten, welche alleine in einer großen Villa lebt. 
Nach einer Zeit bemerkt Rebekka das diese Villa und vorallem Dorothea ein Geheimnis hat. Als sie diese fragt, bekommt sie keine richtige antwort. 
Dort lernt sie noch den Gärtner Taye kennen und beide fühlen sich richtig angezogen voneinander.



Meine Meinung:

Zuerst einmal möchte ich mich beim Diana Verlag und beim Bloggerportal ganz herzlich für dieses Rezensionsexemplar bedanken.


Ich fand das Buch sehr gut. Es war sehr fesselnd und total spannend, ich konnte es kaum aus der Hand legen. Ich mochte den Schreibstil sehr, er war sehr flüssig und somit ist das Buch schnell gelesen. Die Protagonistin Rebekka fand ich auch sehr sympathisch und ich mochte sie von Anfang an, am besten an ihr hat mir gefallen, dass sie eine sehr selbständige Frau ist (z.B. bezahlt sie sich lieber selbst was, als das ihr ein Mann es bezahlt). 

Ich kann es nur empfehlen!


Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen.



Eure, Books.are.home


Montag, 12. September 2016

Rezension "Jules"

"Jules"


  • Autor: Didier Van Cauwelaert
  • Verlag: C.Bertelsmann
  • Seitenanzahl: 224
  • Genre: Roman


Inhalt:

Zibal de Frèges ist ein genialer Wissenschaftler, dem die Scheidung den Boden unter den Füßen weggezogen hat. Im Alter von 42 Jahren muss er deshalb am Pariser Flughafen Gebäck verkaufen. Eines Tages kommt Alice, eine schöne, blinde Frau, mit ihrem Hund Jules zu seinem Stand, um Macarons für sich und ihren Hund zu kaufen. Zibal verliebt sich Hals über Kopf in sie und will sie unbedingt wiedersehen. Er weiß allerdings nicht mehr von ihr, als dass sie nach Nizza fliegt. Dort hat sie eine Augenoperation – die gelingt. Was für sie ein großes Glück ist, macht ihren Hund depressiv, weil er nun nutzlos ist. Also gibt Alice ihn schweren Herzens weg. Doch Jules reißt aus und sucht bei Zibal Zuflucht. Das kostet Zibal Job und Wohnung. Mann und Hund sind abgebrannt und nun nur noch von einem Ziel getrieben: die junge Frau zu finden, die ihnen beiden das Herz gebrochen hat …

(Quelle: Bloggerportal)



Zum Autor:

Didier Van Cauwelaert, Dramatiker, Drehbuchautor, Regisseur und Bestsellerautor, wurde 1960 in Nizza geboren und schreibt seit seiner frühen Jugend. Seine Romane, von denen bisher acht auf Deutsch erschienen sind, wurden mit zahlreichen renommierten Preisen ausgezeichnet. Für Findelkind erhielt er 1944 den begehrtesten französischen Literaturpreis, den Prix Goncourt. Einige seiner Romane wurden verfilmt, darunter 2011 Unknown Identity mit Diana Kruger, Liam Neeson und Bruno Ganz. Seine Werke wurden in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt.



Zum Buch:

Es geht um Jules, welches ein Blindenhund ist und sich um sein Frauchen Alice kümmert. Als die beiden nach Nizza fliegen lernen sie den netten Macaron Verkäufer Zibal kennen. Für Zibal ist es Liebe auf den ersten Blick, als er die hübsche Frau sieht. Der Macaron Verkäufer hilft Alice und dem süßen Labrador, denn im Flugzeug gibt es nicht so viel Platz mehr und Jules soll deswegen hinten im Frachraum mitfliegen anstatt wie immer mit Alice. Als Zibal das Problem für die beiden geklärt hat unterhalten sie sich und sie gibt ihm seine Visitenkarte. Doch erst später bemerken beide, dass es nicht ihre ist sondern eine falsche. 

In Nizza hat Alice eine Operation, welche sie von ihrer Blindheit befreien soll. Nach der Operation benimmt sich Jules total merkwürdig gegenüber ihr und wird depressiv, weil er sich total nutzlos fühlt. 
Schwerem Herzens gibt Alice ihn ab damit er einem anderen Blinden dienen kann und sich von seiner Depression befreit. Doch es kommt schlimmer, denn sein neuer Besitzer misshandelt ihn nur. 
Aber Jules lässt das nicht auf sich sitzen und rennt einfach davon. Er findet Zibal, welcher sich zuerst totale Sorgen macht, denn er hat Angst das Alice vielleicht etwas passiert ist. Dann begibt sich Zibal auf die Suche nach Alice.



Meine Meinung:

Zuerst einmal möchte ich mich beim C. Bertelsmann Verlag und beim Bloggerportal für dieses Rezensionsexemplar bedanken!


Ich fand das Buch ganz okay. Es war nicht das beste Buch, welches ich gelesen habe aber auch nicht das schlechteste Buch. Ich hab mir sehr viel erwartet, wurde aber leider enttäuscht. Es ist gut für Zwischendurch, allerdings ist es kein Buch, das man gelesen haben muss. 
Die Charaktere waren mir jetzt nicht unsympathisch aber ans Herz gewachsen sind sie mir nicht. Außer Jules, ich finde ihn muss man einfach lieben.


Von mir bekommt das Buch 2 von 5 Sternen.


Eure Books.are.home

Montag, 5. September 2016

Rezension "Wahrscheinlich Liebe"

"Wahrscheinlich Liebe"


  • Autor: Meg Rosoff
  • Verlag: Goldmann
  • Preis: 14,99€ (DE), 15,50€ (AT)
  • Seitananzahl: 320
  • Genre: Liebesroman

Inhalt:

Jonathan Trefoil ist Werbetexter einer angesagten New Yorker Agentur, bewohnt ein schönes Apartment in zentraler Lage und hat eine hübsche Freundin. Das perfekte Leben. Doch Jonathan ist unglücklich: Seinen Job empfindet er als verlogen, für seine Wohnung hat er keinen Mietvertrag, und seine Freundin möchte eigentlich mit jemand zusammen sein, der noch eine Spur reicher, organisierter und witziger ist als er. Nur bei Dante und Sissy findet Jonathan Verständnis – weiß allerdings nie, ob die beiden Hunde, die vorübergehend bei ihm wohnen, sich nicht nur über ihn lustig machen. Armer Jonathan: Er fühlt sich immer so ein bisschen wie im falschen Film. Doch Rettung naht. Und zwar in Gestalt einer ebenso netten wie patenten Tierärztin …

(Quelle: Bloggerportal)


Zum Autor:

Bevor Meg Rosoff anfing zu schreiben, arbeitete sie in verschiedenen Berufen; unter anderem im Verlagswesen und in der Werbung. 1989 zog die Autorin von New York nach London, wo sie heute mit ihrem Mann und ihrer Tochter lebt. Ihre Jugendromane wurden mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis, dem Luchs des Jahres und dem hochdotierten Astrid-Lindgren-Gedächntnispreis für Literatur. "Wahrscheinlich Liebe" ist ihr erster Roman für Erwachsene.



Zum Buch:

Es geht um Jonathan, welcher zwar einen tollen Job und eine wunderschöne Freundin hat, doch mit beidem nicht sehr zufrieden ist. Zudem leben die zwei Hunde, seines Bruder, bei ihm. Dante, der Colie und Sissy die Spaniel Hündin sind zwei wunderschöne Hunde, doch Jonathan hat das Gefühl etwas stimmt mit ihnen nicht. Die beiden Hunden mögen seine Freundin nicht und Julie mag auch die zwei Hunde nicht. 
Als Jonathan immer mehr das Gefühl hat, dass es Dante und Sissy nicht gut geht und sie vielleicht unglücklich in NewYork sind, geht er zu einer Tierärztin. Dr. Clare meint, dass die Hunde sich normalerweise an das Stadtleben gewöhnen und dass es den Hunden bestens geht. Doch seit diesem Besuch, geht Jonathan die hübsche Tierärztin nicht aus dem Kopf. Er denkt öfter an sie, als an seine Freundin Julie und in seinen Tagträumen, stellt er sich vor, wie eine Beziehung mit Dr. Clare wohl aussehen würde.
Sowohl Jonathan als auch Julie, wünschen sich einen anderen Partner an ihrer Seite und zum Glück sind Dante und Sissy da, die alles schon Planen damit ihr Besitzer glücklich ist.



Meine Meinung:

Zuerst einmal möchte ich mich beim Goldmann Verlag und beim Bloggerportal, für dieses Rezensionsexemplar bedanken!

Das Buch war ganz okay und meiner Meinung nach perfekt für den Sommer oder als Lektüre zwischendurch. 
Besonders spannend war das Buch jetzt nicht, aber es war sehr flüssig und man hatte das Buch schnell durch. Die Geschichte war ganz okay aber auch nichts total besonderes. Doch ich musste oft schmunzeln, weil das Buch teilweise richtig lustig war.

Meine Meinung ist also; es ist kein Buch, welches man unbedingt gelesen haben muss aber defintiv perfekt für zwischendurch zum entspannen.


Das Buch bekommt von mir 3 von 5 Sternen!


Eure, Books.are.home



Donnerstag, 1. September 2016

Neuzugänge im August 2016

Neuzugänge im August




1. Bevor ich sterbe

Autor: Jenny Downham
Verlag: Goldmann
Preis: 8,95€ (DE), 9,20€ (AT)
Seitenanzahl: 315
Genre: Jugenbuch

2. Dem Horizont so nah

Autor: Jessica Koch                                                      
Verlag: Rowohlt                                                              
Preis: 9,99€ (DE), 10,30€ (AT)                                       
Seitenanzahl: 464                                                          
Genre: Roman                                                   
            

3. Zurück ins Leben geliebt

Autor: Colleen Hoover
Verlag: dtv                                 
Preis: 12,95€ (DE), 13,40€ (AT)
Seitenanzahl: 356
Genre: Jugendbuch




4. So wüst und schön sah ich noch keinen Tag

Autor: Elizabeth Laban
Verlag: Hanser
Preis: 16,90€ (DE), 17,40€ (AT)
Seitenanzahl: 288
Genre: Jugendbuch


5. Witch Hunter

Autor: Virginia Boecker
Verlag: dtv
Preis: 17,90€ (DE), 18,50€ (AT)
Seitenanzahl: 400
Genre: Jugenbuch





6. All the bright Places                                  7. Me before you

Autor: Jennifer Niven                                       Autor: Jojo Moyes
Verlag: Penguin                                               Verlag: Penguin
Preis: 11,99€ (AT)                                                  Preis: 11,99€ (AT)
Seitenanzahl: 389                                                 Seitenanzahl: 498
Genre: Jugendbuch                                              Genre: Roman




In diesem Monat sind es ganze 7 Bücher geworden und zwei davon auf Englisch. Drei von meinen Neuzugängen habe ich bereits gelesen und bei "Witch Hunter" bin ich bereits bei der Hälfte. Eins der Englischen Bücher habe ich mir für den September vorgenommen, mal schauen ob ich mich an mein Vornehmen halte und es auch lesen werde. ^^ 


Eure, Books.are.home